Das bin ich.

Ich bin Michaela.

Ich mag es, wenn das Leben leicht sein darf. Wenn man draußen unterwegs ist, etwas Neues entdeckt, tief durchatmet und einfach einmal den Moment genießt.

Ich liebe die Natur, das Reisen und die Freiheit, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich bin neugierig geblieben, probiere gerne Neues aus und kann mich nach wie vor für Dinge begeistern, die andere vielleicht längst abgehakt haben. Warum sollte man auch irgendwann damit aufhören? In Schubladen passe ich ohnehin nicht besonders gut. Und ehrlich gesagt möchte ich auch gar nicht hineinpassen.

Mein Orientierungssinn ist übrigens legendär schlecht. Eine Strecke, die andere problemlos finden, kann bei mir durchaus zu einem kleinen Abenteuer werden. Dafür entdecke ich manchmal Dinge, an denen andere einfach vorbeifahren.

Ich lache gerne. Auch über Dinge, bei denen andere ziemlich verständnislos schauen. Und ich mag Menschen, die so sind, wie sie sind. Mit Ecken und Kanten, mit ihren kleinen Eigenheiten und natürlich mit ihrer ganz eigenen Geschichte.

Denn genau das macht Menschen für mich interessant. Nicht das Perfekte, sondern das Persönliche.

Ein bisschen kreatives Chaos gehört auch zu mir. Mein Schreibtisch ist dafür der beste Beweis. Zwischen Zetteln, Büchern, Ideen und allem möglichen anderen herrscht dort manchmal ein System, das vermutlich nur ich verstehe.

Nur bei Unpünktlichkeit verstehe ich keinen Spaß.

Vielleicht ist genau diese Neugier auf Menschen und ihre Geschichten auch der Grund, warum ich heute freie Rednerin bin.

Ich möchte nicht einfach eine schöne Rede halten. Ich möchte verstehen, wer da vor mir sitzt. Was diese Menschen verbindet, was sie ausmacht und welche Geschichte erzählt werden soll.

Denn am Ende soll niemand sagen: „Das war eine schöne Rede.“

Sondern: „Das waren wir.“

Wenn du jetzt denkst: Die könnte zu uns passen, dann erzählt mir von euch.

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