
Das Leben hält sich selten an ein Drehbuch.
Warum sollte es eine Zeremonie tun?
Als freie Rednerin in Linz bin ich für euch da, fürs Ja-Sagen, fürs Feiern, fürs Willkommen heißen und fürs Abschiednehmen.
Eure Geschichte ist einzigartig. Eure Zeremonie darf es auch sein.
Ich bin freie Rednerin in Linz und erzähle eure Geschichten, persönlich, mit viel Herz und einem Gespür für die kleinen und großen Momente, die euch verbinden.
Willkommen heißen
Ein Name ist mehr als ein Wort. Warum gerade dieser Name gewählt wurde und was dahintersteckt, darf erzählt werden und natürlich auch gefeiert werden. Ihr entscheidet, wie.

Liebe feiern
Ihr bringt eure Geschichte mit. Ich bringe die Ideen. Auch solche, auf die man nicht sofort kommt. Was davon wirklich zu euch passt, entscheidet ganz allein ihr.

Abschied nehmen
Hinter jedem Abschied liegt ein ganzes Leben. Es fehlen die Worte. Ich finde sie für Geschichten, Erinnerungen und all das, was diesen Menschen besonders gemacht hat.

Über mich
Ich glaube, man merkt ziemlich schnell, ob etwas wirklich von Herzen kommt.
Eine Zeremonie darf berühren, zum Lachen bringen, Erinnerungen wecken und manchmal auch ein bissl wehtun. Sie darf leicht sein oder schwer, laut oder leise, aber vor allem sollte sie zu den Menschen passen, um die es geht.
Mich interessieren nicht nur die Eckdaten einer Geschichte. Mich interessieren die kleinen Dinge, über die man gemeinsam lachen kann. Was zwei Menschen miteinander erleben und was sie miteinander verbindet. Und das, was einen Menschen unverwechselbar macht.
Denn genau daraus entstehen die Momente, die bleiben.
Ob beim Ja-Sagen, beim Feiern, beim Willkommenheißen oder beim Abschiednehmen: Da darf alles Platz haben, was zu diesen Menschen gehört.
Wenn der Bierbrauer am Grab mit einem Bier verabschiedet wird, stoßen wir eben mit ihm an. Wenn seine Lieblingsmusik die Toten Hosen waren, dürfen natürlich auch die Toten Hosen erklingen und wenn zwischen Tränen plötzlich gelacht wird, dann ist auch das richtig.
Denn Abschied darf so sein, wie dieser Mensch war.
Und wenn ich danach nach Hause fahre und weiß, dass alles zusammengepasst hat, die Menschen berührt wurden und ich wieder diesen Gedanken habe:
Das hier ist für mich kein Beruf. Das ist Berufung.
Ob ich die Richtige für euch bin?
Das entscheidet am besten euer Bauchgefühl.

